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3 Nationen-Cup und EM Wochenende 2016

12.09.2016

Am vergangenen Wochenende wirbelten Rennboliden in Maggiora (I) und in Neuenburg (D) den Pistenstaub so richtig auf. Fans von dröhnenden Motoren, driftenden Hinterachsen und Benzingeruch in der Luft kamen auf beiden Rennplätzen so richtig auf ihre Kosten.

5. Lauf im 3 Nationen Cup

In Neuenburg nahmen Rolf Strickler und Thomas Kälin in ihren Suzuki Swift GTi Platz, um im 3 Nationen Cup um weitere Punkte zu fahren. In der Gesamtwertung liegen die beiden auf den Plätzen sieben und acht und haben auf den führenden Mike Reichmuth (CH) eine Lücke zu stopfen. Besonders Rolf Strickler zeigt in verschiednen Läufen immer wieder, dass er um Podestplätze mitfahren kann. Doch in hartumkämpften Renn- und Finalläufen zog er in dieser Saison des öfteren den Kürzern und musste sich mit Materialproblemen, oder bitteren Platzierung hinter den Podestplätzen geschlagen geben. Bei Thomas Kälin steht die Konstanz im Vordergrund, so platziert er sich in dieser Saison immer unter den Top10 Plätzen und sammelt so seine Punkte. Die Rangeleien um die Spitzenplätze überlässt er den Jungspunden.

Auch an diesem Wochenende war schnell klar, Rolf Strickler kämpft um einen Podestplatz und Thomas Kälin flitzt hinter seinem Teamkollegen her. So war es nicht verwunderlich, dass bei allen Läufen der blau-weisse Suzuki Swift GTi vor dem roten typgleichen Fahrzeug über die Ziellinie donnerte. Doch erneut verhinderte ein Startcrash im Finaldurchgang eine Podestplatzierung für Rolf Strickler und er überquerte die Zielgerade als fünfter, dicht gefolgt von Autocrossteam Fahrer Nr. 2 - Thomas Kälin.

Beide Piloten nehmen aus Neuenburg wieder wichtige Punkte im 3 Nationen Cup mit und können ihre Platzierung im Gesamtklassement unter den Top10 verteidigen. Der nächste Rennlauf steht bereits vor der Tür und die beiden Rennfahrer können erneut in Neuenburg im Oktober wieder angreifen und sich weitere Punkte im Kampf um die Podestplätze sichern.

EM Lauf in Maggiora

Da Christian Walder seinen Ford Fiesta in der Garage lassen musste, reiste Urs Ziegler mit seinem Buggy als einziger Autocrossteam-Pilot nach Maggiora. Nach seinem Defekt und Motorenverlust in Ungarn sass im Heck des Ziegebuggys ein neuer Antrieb. Dieser zeigte aber schon im Zeitfahren, die Leistung reicht nicht, um im Spitzenkampf ein Wörtchen mit zu reden. So viel Mühe sich Urs Ziegler mit seinem fahrerischen Können auch gab, Tafani, Mandel, Hanneken, ja sogar Autocross-Urgestein Josef Marty, düsten ihm davon. Als abgeschlagener 30. (von 41) packte Urs Ziegler nach dem 3 Durchgang seine Buggy zusammen und nahm entspannt auf der Tribüne Platz, um sich das Geschehen von dort im Kreise seiner Freunde, Mechaniker, Teamkollegen und weiteren Supportern zu geniesen - im Hinterkopf aber bereits die vielen Verbesserungen und Einstellungen für das nächste Rennen, ganz nach dem Motto: nach dem Rennen ist vor dem Rennen.

für das Autocrossteam, Marco Bianchi




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